Sandra Maisch (UB)

Veröffentlicht am 26.03.2009 in Interview

Sandra Maisch

Jahrgang 1968
verheiratet, 2 Kinder
parteilos
seit 1994 wohnhaft in Bempflingen

Ausbildung zur Beamtin im nichttechnischen Verwaltungsdienst bei der Stadtverwaltung Metzingen; dort wurde ich 1989 übernommen. Hier hatte ich gleich die Möglichkeit, die Gemeinderatsarbeit aktiv mitzuerleben, ehe ich dann die Chance bekam, in das Vorzimmer des Oberbürgermeisters zu wechseln. Seit 2001, nachdem beide Kinder im Kindergarten waren, arbeite ich halbtags im Bereich der Beschaffung der Stadt Metzingen.

Oft werde ich gefragt, was meine Motivationen sind, in die Gemeinderatsarbeit einzusteigen. Ich kann dann immer wieder sagen, dass ich überrascht bin, wie manches hier abläuft und welcher Stellenwert der Gemeinderat innerhalb der Verwaltung hat. Der Gemeinderat ist das Kontrollorgan, das vom Bürger für die Bürger gewählt wird. Die nötige Erfahrung bringe ich mit und auch den Ehrgeiz, aktiv etwas zu bewegen und zu verändern. Durch die Arbeit als Elternvertreterin in den Klassen unserer beiden Kinder habe ich erfahren, dass sich Engagement lohnt. Die Kinder, Jugendliche und die Vereine in meiner Gemeinde liegen mir sehr am Herzen.

Natürlich ist es wichtig, etwas für alle Bürger der Gemeinde Bempflingen zu tun. Als Gemeinderat muss man ein offenes Ohr für die Belange der gesamten Bürgerschaft haben und diese auch in den Gemeinderat mit einbringen. Ich möchte versuchen, mein Bestes für alle Bürgerinnen und Bürger zu tun, darum kann und will ich keine Ziele oder Versprechen abgeben, die dann nicht eingehalten werden können Denn ein Gemeinderat sollte für die Bürger da sein und nicht um Beschlüsse der Verwaltung „abzunicken“.

 

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